Futterumstellung

100% BIO

Erfolgreiche Umstellung auf ein Bio- Hundefutter

Futterumstellung – aber richtig!
Eine Futterumstellung ist oft aus verschiedenen Gründen gewünscht oder sogar unumgänglich. Der Wunsch nach hochwertigerem Futter, eine Unverträglichkeit oder sogar eine Erkrankung sind einige davon. Viele Tiere haben überhaupt keine Probleme mit wechselnden Futtermitteln und eine Umstellung ist zügig möglich. Dies sollte aber immer individuell entschieden und im Zweifelsfall lieber eine schonende Umstellung über einen längeren Zeitraum gewählt werden. Unsere Umstellungstipps beziehen sich erstmal nicht auf Allergiker oder auf erkrankte Tiere bei denen ein dringender Wechsel auf eine tierärztliche Diät erfolgen muss.

Leitlinie zur Umstellung für weniger sensible Hunde
Eine zügigere Umstellung ist möglich, bedenkt man aber, wie sich der Körper auf gewohnte Nahrung einstellt und Verdauungsprozesse optimiert, ist es immer anzuraten, schonend umzustellen um ungewünschte Begleiterscheinungen einer Umstellung zu minimieren. Umstellungen innerhalb einer Marke sind meistens leichter durchzuführen, Umstellungen von Nass – auf Trockennahrung und umgekehrt oder von konventioneller Nahrung auf Bio Premium Nahrung sollten über einen etwas längeren Zeitraum erfolgen.

Stufenweise Futterumstellung für unempfindliche Hunde

Komplikationen – warum die richtige Umstellung so wichtig ist
Leichter Durchfall, Blähungen, kurzzeitiges Erbrechen oder Unwohlsein können in den ersten Tagen einer Umstellung gehäuft vorkommen, da sich die Verdauungsvorgänge an das neue Futter anpassen, sollten aber nicht längerfristig anhalten. Ist dies der Fall ziehen Sie bitte Ihren Tierarzt zu Rate ob ggf. zeitgleich ein anderes Problem vorliegt.

Leitlinie zur Umstellung für sensible Tiere
Bei Hunden mit sensiblem Magen oder bekannten Schwierigkeiten beim Futtermittelwechsel sollte folgendes Schema hilfreich sein:

Stufenweise Futterumstellung für sensible Hunde

Bei Akzeptanzproblemen
Ist Ihr Hund vorher mit einem konventionellen Futter gefüttert worden kann das Fehlen von Lock – und Aromastoffen gerade im Trockenfutterbereich zu einer anfänglich schlechteren Akzeptanz gegenüber des vorherigen Futters führen. Das Einweichen der Kroketten und/oder ein leichtes Anwärmen mit warmem Wasser kann hier häufig den Umstieg erleichtern. Oft wird empfohlen, beliebte Leckereien unterzurühren, um das neue Futter attraktiver zu machen. Hierzu kann nicht uneingeschränkt geraten werden, da immer wieder gerade diese Leckerbissen Verdauungsprobleme verursachen, und die Umstellung erschweren, wie Quark, Joghurt oder andere für den Hund ungewohnte Nahrungsmittel.

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